ÜBER UNS

VELDSKOEN, FÜR ALLE!

Unsere Schuhe sind für alle gedacht, die Träume in sich tragen, Erinnerungen hinter sich und Reisen vor sich haben.

Auf der ganzen Welt gibt es keine zwei Menschen, die ihren Weg absolut gleich gehen. So sind unsere Schuhe für jene, die ihre eigenen schönen, einzigartigen Geschichten leben.

Lass uns daran Anteil nehmen!

DIE URSPRÜNGLICHEN VELDSKOEN

Die Geschichte der Veldskoen-Schuhe ist so reich und vielfältig wie Südafrika. Verschiedene Mütter und Väter stehen dafür Pate:

Das Wort "Veldskoen" (gesprochen “Felt-skoon”) wurde erstmals von den niederländischen Siedlern dokumentiert, die vor fast 400 Jahren im südlichen Afrika ankamen. Es bedeutet "Feldschuhe" (veld = Feld, skoene= Schuhe).

Aber bereits von 1000 Jahren hat der Stamm der Khoisan einen. Lederschutz aus einer einzigen Haut geschnitten und bei ihren langen. Wanderungen durch die Kalahari getragen. Lassen wir sie selbst erzählen...

Nathan Clark (Clarks Shoes) diente, laut Zeitschrift GQ, im Zweiten Weltkrieg, als er bemerkte, dass südafrikanische Offiziere „seltsame Lederschuhe“ trugen.

Bei weiteren Nachforschungen stellte er fest, dass sie auf einem von den südafrikanischen Offizieren in Auftrag gegebenen Basar in Kairo hergestellt wurden, nachdem ihre Militärstiefel versagt hatten. Ein Exemplar wurde nach London geschickt, wo der Chukka Boot Craze geboren wurde.

Wir glauben gerne, dass sie alle eine Hand und einen Fuß in der Veldskoen-Geschichte hatten! Wir haben uns vor kurzem der Reise des wohl ältesten Schuhs der Welt angeschlossen.

DIE VELDSKOEN-MARKE

Als das südafrikanische Team bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiel 2016 in Rio einmarschierte, waren Nick Dreyer und Ross Zondagh wenig angetan von ihrem Outfit. Was könnte die südafrikanischen Athlet_innen tragen, was ihr Land besser repräsentieren würde?  Was repräsentiert Südafrika?

Ein Paar Leder-Vellies schwebten Ross vor: “Das sind die südafrikanischen Kultschuhe, jedes Kind kennt sie!” Nick fand, dass diese ästhetisch durchaus noch Ressourcen hätten. So entstand ein Gespräch, das bis heute anhält, über die Möglichkeiten, “unseren  Nationalschuh” attraktiver und zeitgemäßer zu machen, ohne die Wurzeln abzuschneiden. 

Die Antwort kam zunächst in Form der bunten Sohlen und Schnürsenkel; VELDSKOENs Markenzeichen heute. Der Traum wurde wahr, als am 23. Juli 2021 das südafrikanische Olympia-Team ins Stadion in Tokio einlief: An den Füssen der Athlet_innen bunte Veldskoen „Vellies“.

VELDSKOEN IN GROSSEN SCHRITTEN ÜBER DEN GLOBUS

Seit der Gründung des kleinen Internet-Schuhgeschäfts im Jahr 2016 hat sich Veldskoen zu einer globalen Marke entwickelt! Wir haben jetzt Vertriebspartner_innen auf allen Kontinenten und auch viele Unterstützer_innen gewinnen können.

Wie werden Deine Veldskoen-Schuhe produziert?

DER PROZESS

Alle unsere Schuhe werden mit äußerster Liebe und Sorgfalt von einigen der bestern Schuhmacher_innen Südafrikas handgefertigt.

DAS MATERIAL

Wir verwenden Rindleder-Häute der regionalen Fleischindustrie, die ansonsten als Abfallprodukte entsorgt würden (Upcycling).

Da keine zwei Häute jemals gleich sind, haben unsere Schuhe eine individuelle Oberfläche und Textur.

Unsere Fabrik

Unsere Fabrik, Hopewell Footwear, befindet sich in Durban (eThekwini), der dritt größten Stadt Südarfikas in KwaZulu-Natal am Indischen Ocean gelegen. An deren kapmalaiische Tradition der wundervolle Geruch nach Curry an vielen Stellen der Stadt erinnert.

Hopewell Footwear ist ein Familienunternehmen. In 3. Generation wird dies Inhaber Ebrahim Shaikh geführt. Beständigkeit kennzeichnet auch die Belegschaft: "Der dienstälteste Mitarbeiter ist seit 48 Jahre bei uns."

Und auch die 4. Generation ist in den Startlöchern. Nach dem Studium in London wird das Handwerk in Italien perfektioniert!

TRANSPARENT, VERANTWORTLICH UND FAIR

Faire Arbeitsbedingungen, strenge Gesundheits- und Sicherheitsbedingungen sind eine Selbstverständlichkeit für die ethische und transparente Führung unserer Fabrik. Hopewell ist Mitglied von fairfactories.org.

Regional

Südafrika hat eine Arbeitslosenquote von über 30%. Die lokale Bevölkerung und Wirtschaft zu unterstützen, ist daher unser vordringliches Ziel.

Dies tun wir durch die regionale Beschaffung der meisten Schuhkomponenten. Zugleich verringern wir dadurch unseren CO2-Fußabdruck.